Eigenbluttherapie

Der Berliner Chirurg August Karl Gustav Bier, am 24.11.1861 geboren,
hatte beobachtet, dass Knochenbrüche schneller heilen, wenn in deren Nähe ein Hämatom (Bluterguss) ist. Daraufhin förderte er die Knochenheilung seiner Patienten durch Injektionen von Eigenblut an den Bruchstellen.

Das Blut ruft an der Injektionsstelle ein Entzündung hervor, die das Immunsystem anregt, Abwehrzellen zu bilden, die Körpertemperatur zu erhöhen und den Stoffwechsel zu beschleunigen.

 

Es wird Venenblut entnommen und dieses in den Muskel injiziert.

Die Behandlung erfolgt mehrmals 1 x wöchentlich.

 

Anwendungsgebiete sind z.B.

Urticaria, Heuschnupfen, jegliche Allergien, Infektanfälligkeit, Asthma, psychische Instabilität (Depressionen), chronische Schmerzzustände, Schlafstörungen, Hautkrankheiten, Krebsvor- und Nachsorge, u.a.